1996 wurde der Hauptbahnhof v�llig umgestaltet. Er ist seitdem eine Einkausfspassage mit Gleisanschlu�.
Hierbei ergaben sich interessante Einblicke in die Konstruktion, denn erstmalig wurde hier Stahlbeton verwendet.



                             








































206



Hier sieht man, da� der gesamte Fu�boden auf Bahnsteigniveau entfernt worden war. F�r das Publikum gab es Notbr�cken.
203



Links eine Notbr�cke zum Zugang zu den Bahnsteigen.

207


Und so sieht es nun heute aus.

18






1989 wurde der 150. Jahrestag der Inbetriebnahme der Leipzig-Dresdner Eisenbahn gefeiert. Mit dem gro�en Einschnitt in Machern (dort zeigte die englische Lokomotive ihre Kraft, sie wurde zu Erdtransporten eingesetzt), den Flu�br�cken �ber Mulde und Elbe und dem bergm�nnisch erstellten Tunnel bei Oberau war diese 115 km lange Eisenbahnstrecke die erste "richtige" Eisenbahn in Deutschland.

h_305

                                                       

Das ist der Fahrplan: Zwei Z�ge t�glich in jeder Richtung, Fahrzeit unter drei Stunden.
Bedingt durch den Niedergang des Eisenbahnwesens in der DDR wurde diese Zeit erst nach der Elektrifizierung um 1970 wieder  unterboten. In den 60er Jahren konnte man getrost 3 1/2 Stunden kalkulieren.

h_306


Buchdrucker       

�ber den Eing�ngen zu den beiden Empfangshallen sind jeweils 6 Figuren, die typische Leipziger Berufe darstellen, angebracht. Diese hier stellt einen Buchdrucker dar.

Au�enansicht

Hier eine Ansicht des Hauptbahnhofs vom Universit�tshochhaus aus gesehen. Die Gr��e der Hallen und die Zahl der Bahnsteige gen�gt auch heute noch allen Anspr�chen einer Metropole. Was man um 1900 noch nicht wissen konnte: Wie lang heute die ICE-Z�ge sind. Eigentlich m��ten die Bahnsteige noch 300 m l�nger sein.

Rechts unten ist die Oper zu sehen, dar�ber das Hochhaus an der Wintergartenstra�e.

Fotos vom Bayerischen Bahnhof und eine Notiz zum Citytunnel auf der Seite Neues aus Leipzig.







1996 wurde der Hauptbahnhof v�llig umgestaltet. Er ist seitdem eine Einkausfspassage mit Gleisanschlu�.
Hierbei ergaben sich interessante Einblicke in die Konstruktion, denn erstmalig wurde hier Stahlbeton verwendet.



                             








































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Hier sieht man, da� der gesamte Fu�boden auf Bahnsteigniveau entfernt worden war. F�r das Publikum gab es Notbr�cken.
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Links eine Notbr�cke zum Zugang zu den Bahnsteigen.

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Und so sieht es nun heute aus.

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1989 wurde der 150. Jahrestag der Inbetriebnahme der Leipzig-Dresdner Eisenbahn gefeiert. Mit dem gro�en Einschnitt in Machern (dort zeigte die englische Lokomotive ihre Kraft, sie wurde zu Erdtransporten eingesetzt), den Flu�br�cken �ber Mulde und Elbe und dem bergm�nnisch erstellten Tunnel bei Oberau war diese 115 km lange Eisenbahnstrecke die erste "richtige" Eisenbahn in Deutschland.

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Das ist der Fahrplan: Zwei Z�ge t�glich in jeder Richtung, Fahrzeit unter drei Stunden.
Bedingt durch den Niedergang des Eisenbahnwesens in der DDR wurde diese Zeit erst nach der Elektrifizierung um 1970 wieder  unterboten. In den 60er Jahren konnte man getrost 3 1/2 Stunden kalkulieren.

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Buchdrucker       

�ber den Eing�ngen zu den beiden Empfangshallen sind jeweils 6 Figuren, die typische Leipziger Berufe darstellen, angebracht. Diese hier stellt einen Buchdrucker dar.

Au�enansicht

Hier eine Ansicht des Hauptbahnhofs vom Universit�tshochhaus aus gesehen. Die Gr��e der Hallen und die Zahl der Bahnsteige gen�gt auch heute noch allen Anspr�chen einer Metropole. Was man um 1900 noch nicht wissen konnte: Wie lang heute die ICE-Z�ge sind. Eigentlich m��ten die Bahnsteige noch 300 m l�nger sein.

Rechts unten ist die Oper zu sehen, dar�ber das Hochhaus an der Wintergartenstra�e.