Integration - warum wir sie brauchen und wie sie funktioniert


Unsere deutsche Kultur ist in den letzten Jahrhunderten sichtbar verarmt. Wer in der Welt kennt schon Johann Gottfried Seume, Felix Mendelssohn-Bartholdy oder Adelbert von Chamisso? So sieht jeder ein, daß wir kulturelle Bereicherung
brauchen. Da wir selbst bekanntermaßen für Kultur zu dumm sind, kann sie nur aus dem Ausland kommen. Also: Tore auf und Mohammedaner und Neger rein, je weniger Fachkenntnisse, desto besser. Damit stärken wir auch die Sozialkassen, besonders wenn unsere lieben Freunde ausländische Mitbürger von Sozialhilfe leben. In Dänemark verschlingen Emigranten, die nur 5 % der Bevölkerung bilden, 40 % der Sozialausgaben. In Berlin sind 40% der Türken arbeitslos. Die deutsche Regierung wird wohl ihre guten Gründe haben, wenn sie uns die Kosten der "Integration" verheimlicht.
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Die Bundestagswahl hat Frau Reschke so niedergestreckt, daß sie versehentlich Einiges ausplaudert, was aber der Guten Sache nicht dienlich ist. Mein Kommentar zu PANORAMA vom 06.10.2017. LibreOffice- und PDF-Format.

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Denkt auch an die armen Flüchtlinge, die nicht mehr nur im Mittelmeer, sondern neuerdings auch im Schwarzen Meer zu zehntausenden ertrinken! Die Genossin Wagenknecht hatte dazu eine beispielgebende Initiative gestartet, die leider schon wieder vergessen ist. Gutmenschen denken eben an alle, besonders wenn es andere bezahlen müssen. Mein Kommentar mit Bild im LibreOffice- und im PDF-Format.

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Deutschland kommt nicht zur Ruhe, was alles in den letzten Tagen passierte. LibreOffice- und PDF-Format,.

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Was man erlebt, wenn man zu nahe herangeht und von der salomonischen Weisheit der Dresdner Staatsanwaltschaft. NoPE, Antifa, PEGIDA usw. LibreOffice- und PDF-Format.

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Herr Lammert fordert es nun mit Nachdruck. Daß vor genau zwei (indisch: 2) Jahren die Kanzlerin das auch schon getan hatte (und natürlich keine Antwort bekam) beweist wieder einmal die Zielstrebigkeit und Kontinuität »Nachhaltigkeit« der deutschen Politik. Mein Brief im LibreOffice- und im PDF-Format. Hier nun seine Antwort. Er hat alle Fragen - bis auf die gestellten - beantwortet. Wer aber Geld sparen und trotzdem die Zeitung des Bundestages abonnieren möchte, kann die beigelegte Karte verwenden. 4 Ausgaben kostenlos, also 2 € erspart; davon geht aber noch das Porto -.45 € ab. Trotzdem kann ich empfehlen, hier zuzugreifen. Denn wer bietet das schon: » ... Umfassend, aktuell und überparteilich informiert "Das Parlament" über das Geschehen im Deutschen Bundestag ... « (Aber natürlich nicht über das in den Hinterzimmern.)

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Die Welt scheint sich gegen das Gutmenschen-Deutschland verschworen zu haben. Entgegen den Empfehlungen von Klaus Kleber und Marietta Slomka wählen die Amerikaner den falschen Präsidenten und nun siegt der »Machthaber Assad« in Syrien. Aleppo im LibreOffice- und im PDF-Format.

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Wie sich Dummheit äußert, die bereits unter dem Nullpunkt angelangt ist. Frau Reschke von PANORAMA betreibt Volksaufklärung. LibreOffice- und PDF-Format.

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Die islamische Terrortat in Nizza ( 86 Tote, mehr als 300 Schwerverletzte) führte die Bundeskanzlerin als logischen Schluß darauf, wie man allen »Flüchtlingen« leicht zu einem LKW verhelfen könnte. Ich lobe dieses Projekt, möchte nur bemerken, daß es nicht ein 19tonner wie dort sein muß, sondern daß ein 13tonner auch genügt. »Flüchtlinge« als LKW-Fahrer auf Deutschen Straßen. LibreOffice- und PDF-Format.

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Als ob wir mit der Katastrophe namens Merkel nicht schon genug Verdruß hätten, müssen wir uns nun wegen drohender Kriegsgefahr eine Eiserne Ration zulegen. LibreOffice- oder PDF-Format.

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tagesschau24 hat den wahren Feind erkannt - »Terror von Rechts« hieß die Sendung. Ein Leserbrief im LibreOffice- und im PDF-Format. Anstatt den Hl. Antonius bei der Suche nach dem verlorenen Vertrauen anzurufen, will sie es selbst richten und scheitert grandios. Hier der Leserbrief im LibreOffice- und im PDF-Format.

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Herr Maas greift das zarte Pflänzchen »Multikulturelle Gesellschaft« mit der Radehacke an und beginnt mit der islamischen Vielweiberei. Kinderehen, Verwandtenheiraten, Knabenbeschneidung, Genitalverstümmlung, Zwangsheiraten und andere folkloristische Erscheinungen mohammedanischer Lebensfreude bleiben vorerst noch unberücksichtigt. LibreOffice- und PDF-Format

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Was beschäftigungslosen Politikern so alles einfällt, wie sie sich nützlich machen können. Zum Beispiel zur Bestrafung illegaler Autorennen von Angehörigen der Herrschenden Klasse. LibreOffice- und PDF-Format

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Ein delirierender Doppeldoktor zeigt auf, daß man gar nicht dämlich genug sein kann, wenn man zur Elite gehört. Dieser Analphabet meint, daß Karl der Große den Sachsen auf dem Oschatzer Collm das Christentum gepredigt habe und hat auch auf anderen Gebieten keine Ahnung. In der DDR sagte man von solchen Pfeifen: »Natürlich ist er ein Flachkopf, aber er ist ein guter Genosse.« Der Leserbrief (LibreOffice- und PDF-Format) bezieht sich auf seinen Aufsatz »Sachsen raus!« auf http://www.theeuropean.de/alexander-goerlach/10748-bundesland-der-rechtspopulisten 
Nachtrag 09.06.2016
Meine Frage an ihn, ob dieser wüste Proletenstil das Maß ist, das die »Eliten« uns bei der Volksaufklärung zugedacht haben, hat nicht er, sondern der Herr Schäuble mit einem laut vernehmlichen »JA!« beantwortet. Der Erfinder der Kloakenparole »der Islam gehört zu Deutschland« befürchtet nämlich, daß Deutschland wegen INZUCHT untergehen wird, wenn nicht umgehend usw. Er lobt die türkischen Frauen (nur echt mit Kopftuch!) wegen ihres »innovatorischem Potentials«, womit er - er kann es nur nicht richtig ausdrücken - ihre Fähigkeit, unausgesetzt kleine Türken zur Welt zu bringen meint. Nota bene: nicht Außerirdische, sondern Schäuble und andere Inzestprodukte leben mitten unter uns.
Nachtrag 26.06.2016
Ich hatte bei der Staatsanwaltschaft München Anzeige gegen Herrn Görlach wegen Volksverhetzung (LibreOffice- und PDF-Format) erstattet. Diese sah aber den Straftatsbestand als nicht erfüllt an (12 Js 20699/16) und stellte das Ermittlungsverfahren ein. Hier zwei Sätze aus der Begründung.
»Zwar mögen die Äußerungen des Beschuldigten teilweise als Beschimpfung aufgefasst werden, doch beruhen diese nicht auf der Zugehörigkeit zur Volksgruppe der Sachsen sondern auf klar benannten Verhaltensweisen einzelner Personen.«
»Aufgrund der besonderen Bedeutung des Art. 5 GG muss diese - nicht strafbare - Deutung des Artikels der hiesigen Bewertung zu Grunde gelegt werden. Danach gebietet es der besondere Schutz der Meinungsäußerungsfreiheit, sofern einer Äußerung im Wege der Auslegung und Interpretation eine nicht völlig fern liegende Aussage entnommen werden kann, welche nicht den Tatbestand eines Strafgesetzes erfüllt, zwingend diese Aussage der Beurteilung zu Grunde zu legen.«

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Auch Herr Gabriel gibt eine Empfehlung für die morgigen Landtagswahlen. Die Arbeit, sich die richtige Partei auszusuchen, nimmt er uns aber nicht ab; er sagt nur, wen man NICHT wählen soll. Ein Hetzaufsatz über rechte Parteien, Islam und Flüchtlinge. LibreOffice und PDF .

Nun stehen Landtagswahlen vor der Tür und Ministerpräsident Kretschmann hielt eine »Grundsatzrede«. Hier mein Eindruck LibreOffice und PDF.

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Sicher sein, daß das keine Parodie von n-tv ist, kann man nicht. Wenn der zugrundeliegende Bericht auf Wahrheit beruht, zeigt er uns, daß die deutsche Wirklichkeit mittlerweilen jede Satire überholt hat und hohnlachend hinter sich läßt. Falls er aber erfunden ist, zeigt die Lügenpresse damit ihre Gestaltungskraft, denn er ist gut erfunden (ich kann das beurteilen) und verdient hier einen Kommentar. Ich glaube aber an das Gute im Menschen und berichte nun über einen erfüllten Menschheitswunsch - das Multikulti-Klo. Natürlich eine deutsche Erfindung, die um die Welt gehen wird. LibreOffice-  und PDF-Format.

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Der neue Kampfbegriff des Gutmenschentums »Männergewalt« und sein erster Kampfeinsatz in der Diskussion über den Jahreswechsel 2015 / 16 in Köln. LibreOffice- und PDF-Format. (Geschrieben am 6. Januar, dem Tag der Heiligen drei Könige, deren Reliquien daselbst liegen.)

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Rechtes Gedankengut

Ich fühle mich wie der, der auszog, das Fürchten zu lernen. »Ach, wenns mich doch gruselte« ist seine ständige Klage. Durch Nichts lernt er es. Ich meinerseits möchte gern wissen, was »Rechts« ist, aber niemand erklärt mir das. Ich möchte so gern beim »Kampf gegen Rechts« dabeisein, möchte aber vorher wissen, worum es eigentlich geht, wofür oder wogegen ich zu sein hätte. Gestern kam schon wieder so eine Orakel-Mitteilung:

» ... wie können Sie Ihr rechtes Gedankengut unter Texte von Philosophen setzen? Sie scheinen nicht die Kernaussage des Second Treatise verstanden zu haben. John Locke würde sich schämen unter seiner Abhandlung ihre geistigen Ergüsse vorzufinden.«

Ich muß dazu sagen, daß ich vor fünf Jahren des englischen Philosophen John Lockes († 1704) Aufsatz »Zwei Abhandlungen über Regierung« ins Netz gestellt habe. Seitdem haben tausende Geschichts- und Philosophiestudenten davon Nutzen gezogen, ein Jahrgang gibt die URL an den nächsten weiter. Ich stelle den Text in einem solchen Format bereit, so daß jeder sich beliebige Abschnitte herauskopieren und in eigene Aufsätze einfügen kann. Dazu gehört auch eine Einführung sowie eine Übersicht, die in Tabellenform die Zeit von Wilhelm dem Eroberer (1066) bis zu Wilhelm von Oranien (1689) skizziert, das ist die Zeit des Kampfes um die Souveränität des Parlaments und dessen endgültige Etablierung, vorbildlich für alle demokratischen Staaten. Das Geschehen ist in Spalten für König / Parlament & Adel / Kirche / Ereignisse stichwortartig dargestellt.

Für angemessen fand ich es nun, im Sinne einer praktischen Philosophie und Staatslehre den Bezug zu Gegenwartsereignissen nicht zu vermeiden, wo er, ob Gegensatz oder Übereinstimmung, sich anbot. So erlaubte ich mir an einer Textstelle, in der von der Bestrafung eines Landesfremden die Rede ist, folgende Fußnote einzufügen:
  »Fremden bestrafen« hier geht es, wohlgemerkt, um ein Vergehen, das der Fremde in seinem Heimatland begangen hat. Die Internationalen Gerichtshöfe beiseite gelassen, gilt natürlich, daß ein Fremder sich den Gesetzen des Landes, in dem er leben möchte, zu unterwerfen hat. Hier wird von den Gutmenschinnen und Gutmenschen viel staatliches Ansehen, viel judikative Autorität ohne Not verschenkt, wenn sie beispielsweise den sog. Migrantenbonus in die Urteilsfindung einfließen lassen: In Köln (Februar 2010) erschlägt ein Schwarzafrikaner seine 3jährige Tochter. Der Staatsanwalt fordert 12, der Richter verhängt 3 Jahre. Der kulturelle Hintergrund sei zu beachten. Der Begriff "kultureller Hintergrund“ ist aber kein Terminus des Strafgesetzes.«

Wäre das also nun »Rechtes Gedankengut«? Beiseite, daß das wirklich in unserem Land passiert ist, der Herr Empöriker schreibt nur »Ihr Gedankengut strotzt vor Haß und Hetze.« Wo ist nun der Haß? Wo ist nun die Hetze? Eine andere Fußnote habe ich an der Stelle eingefügt, an der Locke die Dominanz des Mannes in der Ehe auf die gemeinsamen Interessen beschränkt sehen will und der Frau das Recht der Scheidung unter Wahrung ihres Besitzes zuspricht. Diese Aussage schreit doch regelrecht nach einem Vergleich mit der deutschen Gegenwart, die sich in den verflossenen 5 Jahren diesbezüglich nicht gebessert hat. Ich schreibe also dazu — wem diese Bemerkung nicht gefällt, kann sie doch löschen! — :

            »Ehescheidung« man will es kaum glauben, daß eine solche Ansicht im 17. Jahrhundert geäußert wurde. Natürlich sind die Kirchen strikt dagegen, denn, “Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden. (Mt 19.6)“ — auch ist die Ehe ja  eines der sieben Sakramente. Man vergleiche nun diese (Lockes) Ansicht mit der Praxis im zurückgebliebenen Islam. 16. April 2010 Rechtsgutachten zum Thema "Mangel an Intelligenz und Gottesverehrung bei Frauen". Von dem 1999 verstorbenen        Rechtsgutachter Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens und einem der prominentesten Gelehrten des sunnitischen Islams im 20. Jahrhundert. "Allahs Prophet — Allahs Segen und Heil seien auf ihm — hat erklärt, dass Frauen einen Mangel an Intelligenz und Gottesverehrung haben. In der Regel wollen die Frauen diese Tatsache nicht hören und wehren sich dagegen. ... Die Bedeutung von 'Die Frauen leiden an einem Mangel an Intelligenz' wurde von Allahs Propheten  — Allahs Segen und Heil seien auf ihm — folgendermaßen erklärt: 'Das Zeugnis [im Gericht] von einer [Frau] zählt [nur] wie das halbe Zeugnis eines Mannes. Zwei Frauen zählen wie ein Mann. Dies ist die Folge des Mangels an Intelligenz'. ... Dieser Mangel bei den Frauen lag in der Absicht Allahs. Die Frauen müssen diese Tatsache anerkennen. Es ändert sich auch nichts, wenn eine Frau über viel Intelligenz, Scharfsinn oder Wissen verfügt." Quelle: http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5b9717614d6.0.html Das ist die grundlegende Stellung der Frau in dieser “Kultur“, alles andere, wie das Recht des Mannes, seine Frau zu schlagen usw. ist bekannt. Auch die Zahl der "Ehrenmorde“ in Europa spricht genug zum Thema.«

Alles durch die Wirklichkeit belegt, so ist es — warum also ist das nun »Haß und Hetze«? So gern möchte ich ein Gutmensch werden, aber die Realitäten stehen dem entgegen. Wer hilft mir? Alles bitte selbst nachlesen auf
 http://www.welcker-online.de/Links/link_962.html .

/home/Roland/Islam_Ausl/Texte/locke_email.odt

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Plakate im DIN-A3-Format, geeignet für Demonstrationen gegen Asylbanditentum und Islamisierung

asylbetrueger_01  deutschland_01.png  fluechtl_00.png  fluechtl_01.png  fluechtl_02_.png  fluechtl_03.png  gefaengnis_01.png  leben_01.png  merkel_01.png merkel_02_.png  merkel_03.png  totenkopf.png  zukunft_01.png  zukunft_02.png  islamisierung_01.png  asylbetrueger_02.png  allauh_01.png  merkel_04.png  merkel_05.png  keine Moschee LEIPZIG  moschee_r  eiffelturm_01  eiffelturm_02  bundeswehr_01  bundeswehr_02  bundeswehr_03  frnkreich_01  islam_01  syrien_02  syrien_03  islam_02  mohammed_01  merkel_06  rapefugees_01  grimma_01  islam_03  islam_04  islamisierung_02  grimma_02  merkel_07  merkel_08  merkel_09  merkel_10  merkel_11  merkel_12  abdeslam  internierungslager  neger  syrien_04  mazyek  islam_06  moslems_01  islam_07  fluechtl_04  moschee_0  moslems:02  geld_0  islam_08  20160725_1    20160725_2  islam_09 x

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Meine Inszenierung des Fliegenden Holländers in Bayreuth für die diesjährigen (2015) Festspiele. LibreOffice und PDF


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Ein Brief an den Innenminister de Maiziere, betrifft seine unqualifizierten Bemerkungen über PEGIDA. LibreOffice- und PDF-Format.

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Warum man ein Gesetz schaffen wollte, das die gültigen Gesetze gültig macht und was der Zusammenhang mit der Europawahl ist. Europawahl und PDF

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Vorschläge für die Weiterentwicklung der Deutschen Sprache. LibreOffice- und PDF-Format.

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"Rechtschreibung und Sprache - wozu sie zur Disziplinierung der deutschen Bevölkerung nützlich sind und Beispiele für die Anwendung. LibreOffice- und PDF-Format

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In Erwartung eines Heimes für Asylschmarotzer in Leipzig-Gohlis mein Brief an die Sächsische Landesregierung und die Antwort. Ich kommentiere das aber nicht. LibreOffice PDF

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Sind diese Türken unverschämt oder nur dumm? OpenOffice PDF


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25.02.2014

Herr Bundespräsident,

Sie haben Gegner der Asylantenindustrie als "Spinner" bezeichnet. Da ich ebenfalls gegen die unbegrenzte Aufnahme von sogenannten "Flüchtlingen" bin, fühle ich mich angesprochen. Meine persönliche Historie macht mich leider nicht zu einem Privilegierten, der sich dazu überhaupt äußern dürfte: Ich bin kein Neger, kein Homosexueller, kein Deutschlandhasser, kein Grünenwähler und kein Islamfreund also eigentlich im Deutschland von heute der letzte gerade noch geduldete Dreck. Allenfalls das könnte ich zu meiner Rechtfertigung anführen, daß ich einen anständigen Beruf erlernt und ausgeübt habe, niemals mit den Gesetzen in Konflikt geraten, meine Kinder zu ordentlichen Menschen erzogen und meinen Anteil an der Revolution von 1989, die Sie und andere an die Macht gebracht hat, geleistet habe. Auch bin ich NICHT NPD—Mitglied. Nun frage ich mich, ob ich es nötig habe, mich von Ihnen Spinner nennen zu lassen. Mir scheint, die Politik in unserem Land hat sich weit von der Wirklichkeit entfernt, sie begreift nichts mehr, die Ansichten der Bevölkerung, die ja den Reichtum schafft, von dem sie und ihre Lieblinge leben, ist für sie ohne jedes Interesse geworden. Weiter so! Aber was meinten Sie eigentlich mit “ihnen die Grenzen aufzeigen“? War das eine Drohung mit dem KZ vor Jugendlichen? Alles Gute für Ihr segensreiches Wirken zum Wohle des deutschen Volkes.

Mit Gruß

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Wie T-Online am 27. 04. 2013 unter Berufung auf "The National" meldet, hat ein Rechtgläubiger, also ein Anhänger der "Religion des Friedens ®" dummerweise mal eben Pech gehabt. Er nahm eine auf ein Taxi wartende Ausländerin, die zum Hafen wollte, in seinen Bus auf. Als er sie nun vergewaltigen wollte, passierte aber Folgendes:
Weil die 28jährige den Busfahrer abwehrte, bedrohte er sie mit einem Messer und sagte, sie müsse jetzt alles machen, was er wolle. Die Frau wehrte sich nun heftig: Sie schlug dem Angreifer das Messer aus der Hand, brach es in zwei Teile, biß ihm in die Hand, nahm ihn in den Würgegriff und schlug auf ihn ein, bis er aufgab.
Die Frau war nämlich eine Soldatin der US-Army. Pech gehabt Musel, vielleicht ein anderes mal.
Wäre sie nun eine Soldatin der Bundeswehr, dann würde Leichtmatrose Westerwelle erscheinen, sich im Namen des deutschen Volkes entschuldigen und dem Gedemütigten ein Schmerzensgeld auszahlen, so wie das dieses ehr- und würdeloses Gesindel eben hält.

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Kirchweyhe - mein Brief an den Bundespräsidenten

13.03.2013

Herrn
Bundespräsident Joachim Gauck
10000 Berlin       

Morde an Deutschen durch Türken

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

ich habe noch die Worte Ihrer Weihnachtsansprache in guter Erinnerung

“Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”

Ständig aber, fast nur, passieren Angriffe von Jugendlichen aus dem islamischen Kulturkreis auf Deutsche. Dieser schreckliche und brutale Mord in Kirchweyhe von türkischen Untermenschen an einem Deutschen ist das jüngste Beispiel. Es war dieselbe Art, wie diese türkischen Verbrecher in Ihrer Stadt Berlin (ich könnte genausogut in ihrer Stadt Berlin schreiben) diesen Jonny K. zutotegetreten haben. Macht Ihnen das zufällig auch Sorge, oder nennen Sie so etwas Kollateralschaden der Integration? Warum dulden Sie das! Haben sie nicht einen Eid zum Wohle des deutschen Volkes geleistet? Sprechen Sie über solche Vorfälle mit den Islambonzen oder bringen Sie Ihren Unwillen — falls Ihnen das mißfallen sollte — auch an die Öffentlichkeit? Ich habe davon noch nichts bemerkt. Sie sind ein Feigling. Gott gebe, daß Sie und die ganze Islambande bald aus Deutschland verschwinden!

Mit freundlichen Grüßen

Näheres: http://www.pi-news.net/ Datum von heute

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Die 'Religion des Friedens ®' in Aktion

In Libyen und anderen arabischen Ländern haben sich im vorigen Jahr die Volksmassen gegen ihre korrupte Führer erhoben und streben nun nach Demokratie. Das nennt man den arabischen Frühling. Über diesen Link kommt man zu dem Bericht über eine Grabschändung durch moslemische Jugendliche in Bengasi:

http://www.pi-news.net/2012/03/libyen-friedhofsschandung-mit-allahu-akbar/

Man beachte den nur kurz auftauchenden Imam, der vorher im Freitagsgebet den gerechten Zorn der mohammedanischen Jugendlichen erregt hat. Als echter Schreibtischtäter beteiligt er sich selbst nicht, sondern überwacht nur die Aktion. Es handelt sich übrigens um einen Friedhof, auf dem 1000 englische Soldaten aus dem Krieg beerdigt sind. Unter Gadaffi wurde ihnen die Totenruhe gewährt. Die 'Religion des Friedens ®' eben.

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Der kluge und der dumme Friedrich

In der allgemeinen Verwirrung, daß nämlich der tolerante Islam die 'Religion des Friedens ®' ist und andererseits nicht abreißen wollende Meldungen über Gewalttaten (Morde in Kirchen während der Weihnachsmesse, in Ermanglung einer in der deutschen Sprache verfügbaren Bezeichnung für diese Untaten 'Ehrenmorde' genannten Schandmorde, der demokratische Politiker Geerd Wilders in den Niederlanden ist vom Tod bedroht und steht ständig unter Polizeischutz, die Mordversuche an Kurt Westergaard, Zunahme der Ausländergewalt in Deutschland usw. usw., wer noch mehr wissen möchte, wendet sich bitte an mich) aus dem islamischen Kulturkreis, haben nun Leute, die sich für klug halten, festgestellt, daß Friedrich der Große schon viel fortschrittlicher (gemeint ist islamfreundlicher) als unser Innenminister Friedrich war. Da auch bei den Mohammedanern die allgemeine menschliche Schwäche, insbesonders wenn's von Vorteil ist, nicht immer die Wahrheit zu sagen, auch wenn sie bekannt ist, herrscht, so mache man doch einfach die Probe aufs Exempel und schlage das Friedrich—der—Große—Zitat einmal auf. Quelle: http://www.welcker-online.de/Links/link_949.html . Seite 87. Dort liest man nun:

Der König an das Generaldirektorium gelegentlich der Frage, ob ein Katholik in Frankfurt an der Oder das Bürgerrecht erwer­ben dürfe

Juni 1740

Alle Religionen seindt gleich und guht, wan nuhr die leute, so sie profesiren, Erlige leute seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wollten das land pöpliren [bevölkern], so wollen wir sie Mosqueen und Kirchen bauen.

Damit meint er eindeutig: Wir brauchen gesetzestreue (also den preußischen Gesetzen treue!) Siedler, die das Ödland kultivieren. Wenn und was für eine Religion sie haben ist gleichgültig. Er hat also nicht gesagt, daß diese Sozialhilfe ohne Gegenleistung bekommen und auch nicht, daß sie ihre eigenen Gesetze mitbringen dürfen. Und der Begriff 'Menschenrecht' oder ein Äquivalent dafür kommt bei ihm auch nicht vor. So sind also beide Friedrichs modern, der eine, weil er Arbeiter sucht, die dem Lande nützlich sind, der andere, weil er den Muselmännern auf die Finger schaut. Wer behauptet, Friedrich der Große wollte Moscheen bauen, weil er ein Freund der Islamisten war, der setzt ja diese vom Vorgänger unseres nächsten Bundespräsidenten (wir schreiben Februar 2012) ausgesprochene und für falsch erkannte dümmliche Frechheit “Der Islam gehört zu Deutschland“ voraus. Wie aber, um alles in der Welt kann denn die Stammesverfassung von Straßenräubern der arabischen Wüste des 7. Jahrhunderts zu Deutschland gehören? Wer sich in den Koran vertieft, wird erkennen: Der Islam ist eigentlich eine jüdische Sekte (schon der Erzengel Gabriel, der Allahs Befehle an den Massenmörder Mohammed - Allahs Segen und Heil seinen auf ihm - übermittelte, entspringt ja der israelitischen Religion), denn er besteht zu 50% aus Bestandteilen des jüdischen und zu 25% aus solchen des christlichen Gottesglaubens. Der Rest ist kodifizierte Niedertracht und Bosheit: Haß, Eigendünkel, Mord, Lüge, Verrat — kurz alle denkbare menschliche Schlechtigkeit. Das Ganze garniert mit Erotik und Oasenduselei, damit ein halbwegs ansehnlicher Umfang entstehe. Man wird beim Studium nichts von Menschenliebe, gegenseitiger Vergebung oder Sittlichung finden. Auch fehlt dort völlig das Ohmsche Gesetz; nicht einmal in seiner einfachsten Form für Gleichstrom ist es zu finden. So erklärt sich ganz leicht der Wohnhausbrand in Ludwigshafen, der trotz Hinzuziehung der besten türkischen kultursensiblen Kriminalisten niemals aufgeklärt werden konnte. Und um auf die Arbeiter zurückzukommen: Es waren die Türken, die Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut haben! Ich schwöre beim Barte des Propheten, daß ich das aus dem Mund eines Islambonzen selbst gehört habe.

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Eine "Ehrengemordete"


Am 15.05.2008 wurde eine junge Frau namens MORSAL OBEIDI von ihrem Bruder Ahmad mit 20 Messerstichen ermordet. Tatort war Hamburg, Berliner Tor. Damit hat der Bruder die Ehre der Familie, die durch Morsals westliche Lebensweise ruiniert war, wieder hergestellt. Daß der auf unsere Kosten lebende Mörder ansonsten ein ganz lieber Junge ist, den nur die äußeren Umstände zu dieser Tat getrieben haben, erklärt uns ein Islam-Fachmann im Interview:

Interview mit Bülent Ciftlik 10.06.2008
...

Ciftlik: Es gab keinen Bereich, in dem Ahmad Selbstwertgefühl hätte aufbauen können: kein Schulabschluss, kein angesehener Job, keine Perspektive. Er hat in all diesen Bereichen nichts zu bieten. Ahmad wollte wenigstens in der Familie Autorität und Respekt genießen, auch das ist ihm nicht gelungen, zumindest nicht bei Morsal. Söhne wie Ahmad werden von Geburt an so erzogen, dass sie meinen, die vermeintliche Ehre ständig verteidigen zu müssen. Gewalt kommt immer dann ins Spiel, wenn ein Mann nicht fähig ist, mit Niederlagen umzugehen.

...

Hamburger Menschenrechtler haben nun am zweiten Jahrestag dieser bestialischen Bluttat am Tatort Schilder angebracht und damit diesen Platz in "
Morsal-Obeidi-Platz" umbenannt. Da solche aus dem Wesen des Islams entspringende Gewalttaten von der Presse selten berichtet werden, war es nötig, das Publikum durch Diskussionen und Flyer (s. u.) zu informieren. Leider ist es so, daß selbsternannte Frauenrechtlerinnen zu den Ehrenmorden schweigen. Diese sind aber durchaus keine Einzelfälle, wie von islamischer und islamfreundlicher Seite immer behauptet wird. In Wirklichkeit ist der Ehrenmord ein fester Bestandteil des menschenfeindlichen faschistischen Islams und wird nur mit diesem zusammen verschwinden. In Deutschland sind seit 2005 55 Ehrenmorde und -versuche dokumentiert. Die Dunkelziffer dürfte beträchtlich sein, da die Morde auch als Selbstmorde oder Unfälle getarnt werden können. Die auf dem Flyer genannte Seite gibt nähere Auskunft.

Hier tut es nun gut zu hören, wie dem Problem der Frauenunterdrückung (in Dummdeutsch Geschlechtergerechtigkeit genannt) in den islamisch geprägten Familien jetzt beherzt zu Leibe gegangen wird. Die Islamkonferenz vom 17.05.2010 berichtet:

... Zur Geschlechtergerechtigkeit will das Bundesinnenministerium eine Studie in Auftrag geben, deren Ergebnisse spätestens Anfang kommenden Jahres vorliegen sollen. Die Studie soll im Kern der Frage nachgehen, inwieweit Geschlechtergerechtigkeit soziale, kulturelle oder religiöse Ursachen hat. ...


Wenn wir also dann die Ursachen kennen, insbesondere, ob sie nun sozial oder kulturell oder gar religiös sind, oder ob vielleicht mehrere Ursachen in Betracht kommen, dann, ja dann ... richtig geraten: Dann werden wir überlegen können, wie und ob es irgendwie weitergeht. Eine weitere Studie könnte dann beispielsweise auf den Ergebnissen der ersten aufbauend Wege zur Lösung des Problems, was eigentlich gar kein Problem ist, da Ehrenmorde nichts mit dem Islam zu tun haben, aufzeigen. Leider fließt bis dahin noch viel Blut, auch aus anderen Gründen (neuestes Beispiel der völlig grundlose Mord an einem Deutschen in Hamburg durch einen 16jährigen afghanischer Abstammung am 14.05.2010).

Morsal-Flyer

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Einen sehr guten Aufsatz unter dem Titel "Islamisierung und Geschichte" stelle ich Interessierten hier zur Verfügung. Er räumt anhand historischer Tatsachen gründlich mit dem Märchen vom friedlichen und toleranten Islam auf. Leider macht der Autor diese Unsitte mit, den Genitiv zu verstümmeln. Er schreibt "des Islam, des Koran, des Dschihad" statt richtig "des Islams, des Korans, des Dschihads". Man verteidigt seine Kultur nicht, wenn man einen Kloakenjargon verwendet.

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Wer immer noch an den "friedlichen" Islam glaubt, sollte sich dieses Zitat des Ayatollah Ruholla Khomeini, des Führers  der iranischen Revolution  aus dem Jahr 1979  verinnerlichen. Es ist dem  Aufsatz "Islamisierung  und Geschichte" ( s. o.) entnommen.

... Der Islam ist eine Religion des Blutes für die Ungläubigen, aber eine Religion der Rechtleitung für die anderen Leute. Wir haben viel Blut und viele Märtyrer geopfert. Der Islam hat Blut und Märtyrer geopfert. Wir fürchten uns nicht, Märtyrer zu geben. ...

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                                Keine Antwort ist auch eine Antwort

Im Iran werden Frauen einen Tag vor der Hinrichtung noch vergewaltigt, weil Jungfrauen nicht getötet werden dürfen. So streng werden die Gesetze des Islams eingehalten. Mein Brief an das Deutsche Programm der I.R.I.B. (Staatliches Iranisches Fernsehen) vom 23.07.2009 lautete so:

Sehr geehrte Herren,

die Jerusalem Post vom 19. Juli berichtet, daß im Iran zum Tode verurteilte Frauen einen Tag vor ihrer Hinrichtung verheiratet wurden, weil Jungfrauen nicht getötet werden dürfen. Ich kann das gar nicht glauben. Stimmt das denn, oder ist das Greuelpropaganda? Was sagen Sie dazu?

Mit freundlichen Grüßen

Die Antwort lautet "       ". Aha.

Nachtrag 19.06.2011:

Wie gesagt, ich hatte keine Antwort bekommen. Zufällig stieß ich aber auf http://german.irib.ir/programme/hoererpostsendung/item/102898-06-dezember-2009, woselbst sich innerhalb eines längeren Radioprotokolls Folgendes findet:

        Ein kleines Beispiel für die realitätsferne Berichterstattung, und dann gönnen „Wir und unsere Hörer" einander erst einmal ein Päuschen und ein paar Takte Musik.
        Ja, wie heißt es da kürzlich in einem Schreiben von Roland Welcker auf Leipzig?
        „Sehr geehrte Herren,
        die Jerusalem Post vom 19. Juli berichtete, dass im Iran zum Tode verurteilte Frauen einen Tag vor ihrer Hinrichtung verheiratet wurden, weil Jungfrauen nicht getötet werden dürften.
        Das kann ich gar nicht glauben. Stimmt das denn, oder ist die Gräuelpropaganda?
        Mit freundlichen Grüßen,
        Ronald Welcker."
        Ja, liebe Leute, man greift sich an den Kopf, wenn man so etwas hört. So einen Unsinn kriegt man da erzählt! So eine Idiotie!
        (längere Musikeinspielung)

Ich bekomme keine Antwort, aber für die islamische Propaganda ist mein Brief allemal zu gebrauchen.

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Mord im Dresdner Gerichtssaal an einer Ägypterin durch einen Rußlanddeutschen

06.08.2009

Das Gericht hatte der beleidigten Frau Genugtuung verschafft und war im Revisionsprozeß dabei, dasselbe zu tun. Der mutmaßliche Mörder wird nun bestraft werden. Wer also, wie der Iranische Präsident von "einer Schwäche der deutschen Justiz" spricht ist ein Lügner.
Zu diesem Thema gab Frau Dr.Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung in Erlangen (    http://www.medienverantwortung.de/ ) dem iranischen Staatsfernsehen ein Telefoninterview ( http://german.irib.ir/index.php?option=com_content&view=article&id=25601:interview-mit-

frau-dr-sabine-schiffer&catid=14:interviews&Itemid=13 ), das mich nachdenklich machte.

Hier mein Brief an sie:

Ihr Interview mit Iran-TV

Sehr geehrte Frau Dr. Schiffer,

ich habe mir Ihr Interview mehrmals angehört und habe einige Einwände gegen den Inhalt.

Die von Ihnen konstatierte Moslemfeindlichkeit sollte man doch einmal im Kontext des Verhältnisses Deutsche - Ausländer sehen. Die Deutschen sind doch von Natur aus ein tolerantes und gutmütiges Volk, sie gönnen jedem das Seine. Nehmen wir die Gruppe der Vietnamesen in Deutschland. Sie gelten - schon in der DDR war das so - als fleißig, bescheiden, lernbegierig und gesetzestreu. Ergo: niemand hat etwas gegen Vietnamesen. Nehmen wir aber moslemische Zuwanderer, so zeigt sich, daß sie sich eben nicht integrieren. Sie leben in Gettos, lernen die deutsche Sprache nicht oder schlecht, haben zu wenig Interesse am Bildungserwerb, leben in nachsteinzeitlichen Groß-Familienverbänden, lehnen die Demokratie ab und pflegen eine faschistische Ideologie namens Islam und prüfen ständig den Rechtsstaat auf seine Belastbarkeit. Und ihre Jugendlichen, obwohl eine Minderheit bilden den größten Anteil der Kriminellen. Dazu werden sie vom türkischen Ministerpräsident in seiner auf türkisch gehaltenen Rede in Köln auch noch ermuntert.

Daß man den 11. September "als islamische Tat interpretiert hat", ist eine sehr kühne Behauptung. Nicht nur diese Täter, auch die Terroristen von London und Madrid waren glühende Kämpfer des Islams und Verächter der westlichen Demokratie, dito die Angeklagten der Sauerlandgruppe. Wir haben uns bereits so an die Tatsache, daß Terrorakte einen moslemischen Hintergrund haben, gewöhnt, daß eine Meldung über die von zwei Moslems geplante Sprengung des Staudamms Tramonti in Friaul gar nicht erst in die Zeitungen kommt.

Die von Ihnen vermutete Desinteresse an dem abscheulichen Mord an der Ägypterin Marwa im Gerichtssaal stimmt so nicht. Er wurde berichtet. Es ist aber zuviel verlangt, wenn sich die Bundeskanzlerin sozusagen umgehend für ihr Volk entschuldigen soll. Wenn Europäer, auch Frauen, in islamischen Ländern ermordet werden, fällt doch von den dort Regierenden auch kein Wort des Bedauerns oder der Entschuldigung. Moslems haben generell einen Hang zum Ständigbeleidigtsein. Mit Wünschen ist man ja nicht zimperlich, dieser Mord soll also nach Meinung der arabischen Welt groß thematisiert werden (der iranische Präsident fordert ja sogar eine Sondersitzung des Weltsicherheitsrates!), während die 13 Iraner, die vorgestern öffentlich gehenkt wurden, gar nicht erst erwähnt werden sollten.

Ist Ihnen aber aufgefallen, warum das Interview eigentlich so abrupt beendet wurde? Sie haben den Fehler gemacht, die Juden als Opfer der Deutschen auf eine Stufe mit den hier lebenden Moslems zu stellen. Nur Letzteres wäre empfehlenswert gewesen. Sie wissen, daß der iranische Präsident den Holocaust überhaupt leugnet und den Staat Israel auslöschen möchte. Laut Koran sind Ungläubige, also auch Juden schlimmer als die Tiere. So etwas will man im Iran also nicht hören. Hier hat man ein Feindbild gegen die Juden aufgebaut, aber sie sagen ja selbst, daß ein Feindbild mehr über den aussagt, der es hat, als über den, um den es geht. In dem Zusammenhang denke ich auch an den Mordversuch eines ? na wer schon? Richtig geraten: Moslems an einem jüdischen Rabbi in Frankfurt, den dieser nur infolge seiner Leibesfülle überlebte.

Nun soll man solche bösen Taten wie Morde nicht gegeneinander aufrechnen. Aber Tatsache ist doch, daß es meist die Deutschen sind, die von Moslems und Türken zusammengeschlagen und abgestochen werden. Das wird in der Presse auch nicht besonders hervorgehoben. Auch ist die von Ihnen gelobter "gute Integration der Muslime" eben doch nicht so gut, solange es noch diese "Ehrenmorde" gibt, wo der Bruder die Schwester mit Billigung und im Auftrag der Familie ermordet.

Sie sagen, das Problem der Integration liegt bei der deutschen Mehrheitsgesellschaft. Bei aller Bescheidenheit - aber wir und unsere Eltern waren es, die dieses Land nach dem Krieg aufgebaut haben. Und wir wünschen, daß sich unsere Gäste nach unseren Regeln und Gepflogenheiten richten. Es ist unser Land. Wir haben ein schönes Beispiel einer erfolgreichen Integration in unserer Geschichte, das ich Ihnen kurz anreißen möchte:

Als nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges langsam die staatliche Ordnung wieder Platz griff, hatte jeder der nun beschäftigungslosen Landsknechte zwei Möglichkeiten in freier Entscheidung. Entweder weiter rauben und morden mit der Aussicht, eines Tages am nächsten Baum aufgeknüpft zu werden (Bewährungsstrafen oder Anti-Aggressions-Training gab es noch nicht) oder eine der hunderttausenden brachliegenden Bauernstellen zu übernehmen. Selbstverständlich hatte man sich den Sitten und Gebräuchen anzupassen und die ortsübliche Religion anzunehmen. Der Erfolg war vollkommen: Bereits im Jahr 1700 gab es keine Ausländer mehr in Deutschland.

Mit freundlichen Grüßen

Roland Welcker

PS: Dieses hübsche Bildchen fand ich im Boykottaufruf einer deutschen Islam-Seite:

Die Antwort gibt es hier:


Und unter http://www.medienverantwortung.de/newsletter-2009/ kann man nun lesen:

Wir prüfen noch die rechtlichen Grundlagen, die Hasspost zu veröffentlichen, die wir auf Grund dieser Äußerungen erhielten – wie in etlichen Internet-Kommentaren und sehr oft nicht mehr anonym manifestiert sich hierbei eine tiefsitzende islamfeindliche Haltung, die oft noch als Aufklärung und Humanismus idealisiert wird.

Fazit: Alles Nazis! Oder islamfeindliche Rassisten.

Nachtrag 06.02.2010: Inzwischen steht diese kämpferische Dame in Erlangen wegen Verleumdung vor Gericht, weil sie von dem Polizisten, der irrtümlich auf den Ehemann schoß, behauptete, er habe dies aus rassistischen Gründen getan. Es ist eine Strafe von 6000€ angedroht.


* * * * * *

Quelle: Bildzeitung 10.06.2009

Die Wahrheit über Ausländer-Kriminalität
Von S. JUNGHOLT

Zuwanderer sind häufiger kriminell, häufiger arbeitslos, und sie verlassen viel öfter die Schule ohne Abschluss als Deutsche. Ein Vorurteil? Leider nein! Ein neuer Ausländerreport, den Staatsministerin Maria Böhmer (CDU) heute vorstellt, zeigt: Die Lebenssituation der rund 15 Mio. Ausländer hat sich in den letzten Jahren kaum verbessert. Die wichtigsten Zahlen aus dem neuen Bericht:

KRIMINALITÄT
Die Kriminalitätsquote bei Zuwanderern lag 2007 mit 5,4 Prozent doppelt so hoch wie bei der Gesamtbevölkerung (2,7 Prozent). Bei ausländischen Jugendlichen (14-17 Jahre) lag sie sogar bei 12 Prozent (gesamt: 7,8 Prozent). Auch bei der Gewaltkriminalität (Mord, Totschlag, schwere Körperverletzung) ist die Quote mit 0,7 Prozent bei Ausländern höher als bei der Gesamtbevölkerung (0,3 Prozent).

ARBEITSLOSIGKEIT
2007 lag die Arbeitslosenquote in der Gesamtbevölkerung bei 10,1 Prozent. Bei Zuwanderern war sie doppelt so hoch: 20,3 Prozent.

SOZIALHILFE
21,1 Prozent der Ausländer sind auf "Mindestsicherungsleistungen" (Hartz IV, Sozialhilfe, Geld für Asylbewerber) angewiesen. Im Bevölkerungsdurchschnitt sind es nur 9,5 Prozent. Jeder vierte Zuwanderer (26,8 Prozent) ist von Armut bedroht - in der Gesamtbevölkerung sind es 13,2 Prozent.

BILDUNG
Insgesamt 7,3 Prozent der Jugendlichen verließen 2007 die Schule ohne Abschluss. Bei ausländischen Schülern lag der Anteil bei 16 Prozent! Dennoch sieht Böhmer im Bereich Bildung Fortschritte: 2005 verließen noch 17,5 Prozent der Migranten die Schule ohne Abschluss. Böhmer zu BILD: "Gerade in Zeiten der Krise muss Integration durch Bildung unser Ziel sein. Wir haben vieles in Bewegung gesetzt."

Bliebe nur noch nachzutragen, daß die hier genannten „Ausländer“ überwiegend Türken und Araber sind, also die religiösen und säkularen Kinder des Islams, der Religion des „Friedens“.

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Wall Street Journal vom 23.04.2009, ein Aufsatz von Bruce Bawer, hier ein Ausschnitt:

Der beste Weg, um Wohlfahrtssysteme zu zerstören, ist es, große Zahlen von Einwanderern aufzunehmen, die aus unterdrückerischen, korruptionsverseuchten Gesellschaften kommen, in denen es die allgemeine Lebensregel ist, vom Staat alles zu nehmen, was man nur irgendwie in die Hände bekommen kann. Am schnellsten werden solche Wohlfahrtssysteme ausgelöscht, wenn viele von diesen Einwanderern Muslime sind, die es als Beitrag zum Jihad betrachten, wenn sie den Westen in den Bankrott treiben. Wenn dann noch die wachsende Macht einer ungewählten EU-Bürokratie dazu kommt, die die muslimische Einwanderung gefördert hat und jetzt Schritte unternimmt, um jede Kritik daran zu unterbinden ….

Quelle: http://www.pi-news.net/2009/05/groesste-zuwanderung-der-menschheitsgeschichte/#more-58062

Der Autor gibt Zahlen zur Bevölkerungs- und Kriminalitätsentwicklung in Großbritannien, Norwegen und Dänemark.

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Die Türkei, ein moderner Staat?

Die türkische Zeitung Hürriyet berichtet in ihrer englischsprachigen Ausgabe vom 06.04.2009:

Der türkische Premierminister Recep Tayyip Erdogan weist Versuche zurück, die Türkei als Repräsentanten eines moderaten Islams zu bezeichnen. “Es ist nicht akzeptabel für uns, einer solchen Definition zuzustimmen. Die Türkei war niemals ein Land, das ein solches Konzept repräsentiert hätte. Darüber hinaus kann Islam nicht als moderat oder nicht moderat eingestuft werden”, sagte Erdogan am Donnerstag bei einer Rede vor dem Zentrum für Islamstudien in Oxford.

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26.03.2009

Nicht der Islamismus, der Islam ist die Gefahr.“

Die Verhinderung eines islamisch / islamistischen Anschlags größten Ausmaßes kommt gar nicht erst in die Meldungen. Man will ja die Bevölkerung nicht beunruhigen, das könnte nur den so erfolgreichen Integrationsprozeß stören. Es geht ja nur um eine Kleinigkeit – die Sprengung des Staudamms Tramonti in Friaul.

Näheres unter http://www.pi-news.net/2009/03/moslems-wollten-staudamm-sprengen/

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25.03.2009

Auf der Suche nach „moderaten“ Taliban (Obama) oder „gemäßigten“ Mohammedanern (Schäuble) gibt es immer wieder Verwunderung, warum der „Dialog“ nicht funktioniert. Hier liefert eine Internetseite wertvolle Informationen über Islam und Koran. Allen, die mit dem Islam, wie er sich heute in Europa präsentiert, nicht klarkommen, sei dieses Interview empfohlen.

Quelle: http://www.derprophet.info/anhaenge/anhang14.htm

Hier Auszüge aus einem Interview:

...

Die gesamte westliche Logik basiert auf dem Gesetz des Widerspruchs; wenn zwei Dinge sich widersprechen ist mindestens eines davon falsch. Islamische Logik jedoch ist dualistisch; zwei Dinge können sich widersprechen und trotzdem beide wahr sein.

Kein dualistisches System kann sich mit einer Antwort zufrieden geben. Dies ist der Grund warum die Auseinandersetzung über den „wahren“ Islam kein Ende nimmt und niemals eine Lösung gefunden werden kann. Es gibt nicht eine einzig richtige Antwort. ► Islamische Toleranz

Behandle andere so, wie du selber behandelt werden möchtest. Diese Regel hat Gültigkeit auf Grund der Erkenntnis, dass wir alle auf einer grundlegenden Ebene gleich(berechtigt) sind. Wir sind nicht alle gleich(geartet). Jeder Sportanlass zeigt, dass wir nicht alle dieselben Fähigkeiten haben. Aber alle wollen wir als menschliche Wesen behandelt werden. Ganz besonders wollen wir von Gesetzes wegen gleichberechtigt und sozial gleichgestellt sein. Auf der Grundlage der goldenen Regel - der Gleichheit aller Menschen – haben wir die Demokratie errichtet, die Sklaverei beendet und alle Männer und Frauen politisch gleichberechtigt. Also ist die Goldene Regel eine vereinheitlichende Ethik. Alle Menschen müssen gleich behandelt werden. Alle Religionen wenden die eine oder andere Version der Goldenen Regel an außer dem Islam.

FP Worin unterscheidet sich der Islam denn in Bezug auf diese Regel?

W Der Begriff „menschliches Wesen“ hat im Islam keinerlei Bedeutung. Es gibt den Begriff der Menschheit nicht, es gibt lediglich die Dualität der Gläubigen und der Ungläubigen. Betrachten wir doch die ethischen Aussagen, welch in den Ahadith zu finden sind. Ein Muslim sollte nicht lügen, betrügen, töten oder stehlen. Aber ein Muslim darf einen Ungläubigen belügen, täuschen oder töten wenn es der Verbreitung des Islams dient.

Im Islam gibt es keinerlei universelle ethische Aussagen. Muslime werden auf eine Art und Weise behandelt und Ungläubige auf eine andere. Der Islam kommt am nächsten zu einer universellen ethischen Aussage indem er befiehlt, dass sich die ganze Welt dem Islam unterwerfen muss. ► Ziel des „Heiligen Krieges“
Nachdem Mohammed zum Propheten geworden war, behandelte er nie mehr einen Ungläubigen auf dieselbe Weise wie einen Muslim. Der Islam negiert die Wahrheit der Goldenen Regel. Übrigens ist diese dualistische Ethik die Basis für Jihad. Dieses System erklärt den Ungläubigen für subhuman und deshalb ist es ein leichtes, ihn zu töten, zu verletzen oder zu täuschen. ► Jihad

Natürlich haben wir Ungläubigen oft in der Anwendung der goldenen Regel versagt. Aber wir können auf dieser Basis be- und verurteilt werden. Wir sind unzulänglich, betrachten jedoch diese Regel als unser Ideal. Es ist viel Tinte verschwendet worden beim Versuch, die Frage „Was ist Islam?“ zu beantworten. Ist der Islam eine Religion des Friedens? Oder ist der wahre Islam eine radikale Ideologie? Ist der gemäßigte Muslim der wahre Muslim?

...

Unseren ersten Hinweis auf die Dualität finden wir im Koran selber, welcher eigentlich aus 2 Büchern besteht, der (frühere) Koran Mekkas und er (spätere) Koran Medinas. Einsicht in die Logik des Korans gewinnen wir aus einer großen Zahl ihm innewohnender Widersprüche. Oberflächlich gesehen löst der Koran diese Widersprüche indem er sich der „Abrogation“ bedient. Dies bedeutet, dass der später geschriebene Vers den früheren ersetzt. ► Abrogation

In Tat und Wahrheit jedoch wird der Koran von den Muslimen als das perfekte Wort Allahs betrachtet und somit gelten beide Verse als heilig und wahr. Der spätere Vers ist zwar „besser“ aber der frühere kann auch nicht falsch sein, weil Allah ja perfekt ist. Dies ist die Grundlage für den Dualismus. Beide Verse sind „richtig“. Beide Seiten dieses Widerspruches sind unter dem Gesichtswinkel dieser dualistischen Logik wahrhaftig. Die Umstände bestimmen, welcher Vers gerade benützt wird.

FP Können sie kurz die Geschichte des politischen Islams umreißen?

W Sie beginnt mit der Auswanderung Mohammeds nach Medina. Von diesem Zeitpunkt an hatte der Ruf des Islam gegenüber der Welt immer mit der dualistischen Option zu tun, entweder dieser gloriosen Religion beizutreten oder politischem Druck und Gewalttätigkeit ausgeliefert zu sein. Nach der Auswanderung nach Medina wurde der Islam gewalttätig, nachdem seine Überzeugungskraft versagt hatte. Der Jihad betrat die Weltbühne.

...

Jihad zerstörte den christlichen mittleren Osten und ein christliches Nordafrika. Dann kamen die persischen Zoroastrier und die Hindus an die Reihe. Die Geschichte des politischen Islams ist die Zerstörung der Christenheit des mittleren Ostens, Ägyptens, der Türkei und Nordafrikas. Die halbe Christenheit war dahin. Vor dem Islam war Nordafrika der südliche Teil Europas (d.h. des römischen Reiches). Rund 60 Millionen Christen wurden während der Eroberungszüge durch Jihad vernichtet.

Die Hälfte der glorreichen Hinduzivilisation wurde ausradiert; 80 Millionen Hindus wurden umgebracht.

...

Jihad zerstörte den ganzen Buddhismus entlang der Seidenstrasse. Zirka 10 Millionen Buddhisten kamen um. Die Bezwingung des Buddhismus ist das praktische Resultat von Pazifismus.

...

Innerhalb des Islams wurden die Juden zu immerwährenden Dhimmis.

In Afrika fielen während der letzten 1400 Jahren über 120 Millionen Christen und Animisten dem Jihad zum Opfer.

Ungefähr 270 Millionen Ungläubige starben während der letzten 1400 Jahren für den Ruhm des politischen Islams.
...

FP Wie haben unsere Intellektuellen auf den Islam reagiert?

W Die Grundlage des gesamten Gedankengutes der Ungläubigen ist zusammengekracht in der Konfrontation mit islamischem politischen Denken, Ethik und Logik. Wir haben bereits erwähnt, dass unsere ersten Intellektuellen die muslimischen Eroberer nicht einmal mit Namen nennen konnten. Wir haben keine Methode, den Islam zu analysieren. Wir kommen nicht überein, was den Islam ausmacht und wir haben keine Kenntnisse über unser Leiden als Opfer eines 1400 Jahre dauernden Jihad.

...

Multikulturalismus ist eine Bankrotterklärung gegenüber der Forderung des Islams, dass sich jede Zivilisation ihm unterwerfen muss. Die Toleranzkultur bricht zusammen, wenn sie sich der heiligen Intoleranz der dualistischen Ethik gegenüber sieht

...

FP Bitte fassen Sie zusammen, warum es für uns so außerordentlich wichtig ist, dass wir die Doktrin des politischen Islams zu verstehen lernen.

W Der politische Islam hat sämtliche Kulturen welche er erobert hat oder in die er eingewandert ist vernichtet. Die Gesamtzeit dieser Vernichtung kann mehrere Jahrhunderte dauern. Wenn der Islam jedoch einmal im Aufstieg begriffen ist, versagt er nie. Die Gastkultur verschwindet und stirbt aus.

...

Wir müssen die Doktrin unserer Feinde kennen oder wir werden vernichtet werden.


* * * * *

Ein Beispiel aus der Praxis (27.08.2008)

Migranten
Probleme auf Dauer
Jeder zweite Türke in Berlin ist arbeitslos, geht aus einer Studie des Instituts für Wirtschaftsforschung hervor.
Erklärungen dafür gibt es viele. Die Eltern kamen zum Arbeiten nach Deutschland, ihre Kinder scheitern 
schon in der Schule: Die Bildungsmisere der Migranten trifft speziell Türken. Das geht wie berichtet aus 
einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor. Drei von vier Türken machen in Berlin 
keinen Schulabschluss, jeder zweite im erwerbsfähigen Alter hat keine Arbeit. Das Geld vom Staat reicht auch so, 
denn laut Studie entsprechen die Einkünfte einer Familie mit zwei Kindern nach Hartz IV dem Einkommen eines 
vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers mit zehn Euro Stundenlohn. Das DIW unterstellte manchen Türken auch, 
gar nicht arbeitswillig zu sein.Das bezeichnete Hilmi Kaya Turan, arbeitsmarktpolitischer Sprecher beim 
Türkischen Bund, gestern als „Unverschämtheit“. Viele Schüler seien deshalb unmotiviert und frustriert, 
weil sie wüssten, dass sie nach der Schule ohnehin kaum eine Perspektive hätten. „Türkische Bewerber 
um eine Lehrstelle werden gezielt aussortiert“, sagte Turan. Er verwies auf Studien, wonach Kinder von 
Einwanderern selbst mit guten Abschlüssen viel seltener eine Lehrstelle fänden als Deutsche. Turans Aussage 
wird gestützt von einer Schrift der Friedrich-Ebert-Stiftung aus dem vergangenen Herbst, wonach sich 
Migrationshintergrund negativ auf die Erfolgsaussichten von Bewerbern auswirkt – unabhängig vom Schulerfolg.
Die Grünen-Politikerin Bilkay Öney nimmt diese Probleme ernst, sieht aber auch die andere Seite: „Die Migranten 
müssen sich mehr anstrengen“, sagt sie. Diese beklagten stets ihren geringen Status in der Gesellschaft, aber: Anerkennung muss man sich verdienen. Wenn man ungebildet ist und am Rand der Gesellschaft steht, verdient 
man keine Anerkennung. Das ist in allen Ländern so.“ Der Staat schaffe die Möglichkeiten, aber nutzen müssten 
die Leute sie schon selbst. Die Bildungsangebote für Migranten umfassen ein dickes Buch“, sagt Kenneth Frisse, 
Sprecher der Bildungsverwaltung. Allerdings dauere es im Bildungswesen immer Jahre, bis man Effekte sehe. 
Sehr erfolgreich seien derzeit Mütterkurse. Rund 6000 ausländische Mütter würden pro Jahr parallel zu ihren Kindern 
unterrichtet. Das Thema Benachteiligung bei der Lehrstellensuche kennt die Industrie- und Handelskammer (IHK) 
nicht. Wohl aber ein anderes: Viel zu wenig ausländische Betriebe bildeten aus. Von den 230 000 Berliner Firmen 
gehörten knapp zehn Prozent Einwanderern, unter den 6000 Ausbildungsbetrieben seien es aber nur drei Prozent, 
so IHK-Sprecher Holger Lunau. Der CDU-Politiker Kurt Wansner warf dem Senat Versagen vor. Er will verpflichtende 
Sprachkurse für alle Migranten, die kein Deutsch können – auch wenn sie schon lange hier leben. 
(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 28.08.2008)

* * * * * * *

27.04.2008
Aus einem Gespräch eines christlichen Pfarrers mit einem muslimischen Iman (Iman Sezgin der Moschee Milli Görus)

Frage des Moderators:
Herr Sezgin, wir möchten Ihnen einige private Fragen stellen. Sie leben seit acht Jahren hier und sprechen kein Deutsch. Ist das eine gute Voraussetzung für den Imam einer deutschen muslimischen Gemeinde?

Sezgin: Wenn Sie mir eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis besorgen, lerne ich morgen Deutsch. Im Moment aber bin ich gezwungen, alle drei Monate wieder auszureisen, deshalb lebt auch meine Familie bis heute in der Türkei. Ich habe nicht den Eindruck, dass ich hier willkommen bin.

Quelle: Stuttgarter Zeitung   

Gut der Mann. Endlich spricht mal einer aus, wie die Integration funktionieren muß: Erst mal rein, mit möglichst großer Familie - und dann ... vielleicht lerne ich die Sprache dieser Scheißdeutschen, sind doch alle Nazis, begreifen einfach nicht, daß Allah der Größte ist. Und: wie kommt er denn nur darauf, daß er hier nicht willkommen ist?

Das Interview kann auch in leicht gekürzter Form auf

Direktbegegnung: Imam gegen Pfarrer  gelesen werden.


Aktuell 28.03.2008: Wilders' Film über den Islam
Fitna kann hier kopiert werden (Format *.flv), die deutsche Übersetzung (Quell: PI-news) dazu.

Eine besonnene Reaktion aus der Religion des Friedens als Leserbrief an die Zeitung "Die Welt"  muß einfach jeder lesen: (Mit PI-Schweinen meint der junge Vollintegrant die Leser der Seite www.pi-news.net/)

FICKT EUCH ALLE meint:
28.03.2008, 21:57 Uhr
Ihr kleinen, bescheuerten, feigen, arbeitslosen PI-SCHWEINE!!!!!!!!! 
Es wird der Tag kommen, an dem Ihr Euer Maul öffentlich aufreisst und 
ein Moslem seinen großen, moslemischen Fuß so tief in Euren braunen 
Arsch tritt, das er duch Euren kleinen, braunen Kopf rausschießt? 
Ihr möchtegern Kreuzritter? Denkt Ihr denn allen Ernstes, das auch 
nur ein Moslem sich ohne Gegenwehr aus seiner Heimat ( ja DE ist 
unsere Heimat!!! ) vertreiben lässt? jeder Moslem würde mit Sicherheit 
20 von Euch Feigen Säcken mitnehmen.. Ihr Schlappschwänze? Ihr feigen 
Schweine, ihr könnte nur Frauen, alte Männer und Kinder vergasen? 
Wir haben etwas, wovon Ihr Möchtegern-Kreuzritter nur träumen könnt? 
wir haben Stolz und Glauben? Ein Bekannter arbeitet grad daran, wie 
man e-mail Adressen und die dazu gehörigen Adressen rausfinden kann? 
das wird ein Spass, wenn man diese ganzen PI-SCHWEINE öffentlich machen 
kann? wir werden dann in jeder Homepage, in jedem Blog, in jedem 
Kommentarbereich Eure Namen und Adressen veröffentlichen.. Na dann 
viel Spass Ihr PI-SCHWEINE!!!!!!!!!!!!!!
Abschließend noch zu Welt.de : IHR SEID DIE BESCHISSENSTE NETZEITUNG 
DIE ES GIBT? NIRGENDWO SONST TUMMELN SICH SOVIELE NAZIS RUM WIE BEI 
EUCH? MAL IM ERNST, IST DAS DIE LESERSCHAFT DIE IHR WOLLT??????????????
* * * * * * * * 

Die Weltwoche  Ausgabe 14/08 schreibt zum Thema Fitna u. a.:

...

Wo ist der Mufti, der weithin hörbar eine Fatwa gegen das Morden im Namen des Islam erlässt? Bei Salman Rushdie 
war die Fatwa rasch zur Hand. Der Autor musste wegen ein paar Stellen in seinem Roman jahrelang in den Untergrund
gehen und unter Polizeischutz leben, weil er von einflussreichen Geistlichen für vogelfrei erklärt worden
war. Wenn es tatsächlich so ist, dass al-Qaida den Koran verfälscht und den Islam verrät, warum erhebt sich kein Mufti, der eine Fatwa gegen Osama Bin Laden erlässt? Warum werden die Bombenwerfer nicht "zu Ungläubigen erklärt"
(arabisch takfür)? Ist Osama Bin Laden ein frommer Muslim? Oder pervertiert er die Botschaft des Propheten? Wenn
er sie pervertiert, muss er per Fatwa aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgestossen werden. Wenn nicht, ist dann
an der Botschaft etwas grundlegend falsch?

...

Hier nun ein
aktuelles Beispiel aus der Praxis:

In Frankfurt bekam ein Lokführer die kulturelle Bereicherung zu spüren. Er wurde von sieben jungen Männern, allesamt Araber und Türken mit deutschem Pass, zusammengeschlagen. Dem gutmenschlichen Selbstverständnis folgend, unter dem wir alle leiden und durch das uns solche Zustände beschert wurden, liegt das Opfer im Krankenhaus und die Täter sind frei. Sie dürfen erneut nach Opfern Ausschau halten.

Und während die Opfer im Krankenhaus liegen, hat Ayyub Axel Köhler, Konvertit und Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, anstatt die Ursachen zu bekämpfen, nichts Besseres zu tun, als Roland Koch “gefährliche Hetze gegen Ausländer” vorzuwerfen. Dadurch - nicht etwa durch die Gewalttaten der Migranten und die Untätigkeit der Politiker - werde der “Rechtsradikalismus stärker”.

Datum: 06.01.2008
Quelle: pi-news

* * * * * * *

Der Vorsitzende der türkischen Gemeinden Deutschland, Kenan Kolat, hat einen Verhaltenskodex  gefordert, demgemäß diskriminierende Äußerungen geächtet werden sollen.

Mein (nichtbeantworteter) Diskussionsbeitrag per Email lautet:

Sehr geehrter Herr Kolat,
ich stimme Ihnen zu, daß ein Verhaltenskodex nötig ist. Vergessen sie aber bitte nicht, solche Begriffe wie "Scheiß-Deutscher", "Schweinefleischfresser", "Hurensohn" und andere aus der türkisch-deutschen Kloakensprache mit aufzunehmen.
Auch sollten Sie in Zukunft darauf hinwirken, daß Verbände von Ausländern unserer Bundeskanzlerin nicht wieder ein Ultimatum stellen. So etwas ist nicht nur flegelhaft, sondern auch ein Mißbrauch des Gastrechtes.
Mit freundlichen Grüßen
Roland Welcker.

Datum: 11.01.2008
Quelle: Spiegel-Online

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Dieser Auszug aus der Dienstvorschrift (dem Koran) des friedliebenden Islams zeigt seine zutiefst menschenfreundliche und tolerante Gesinnung:

Sure 8 Vers 55: "Siehe, schlimmer als das Vieh sind bei Allah die Ungläubigen."
Sure 98 Vers 6: "Siehe die Ungläubigen vom Volk der Schrift (d. h. Juden und Christen) ... Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe."
Sure 8 Vers 39: "Bekämpft sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs allgemein verbreitet ist."
Sure 9 Vers 33: "Allah ist es, der seine Gesandten mit der Rechtleitung gesandt hat und der Religion der Wahrheit, damit sie über alle Religionen siegt."
Sure 8 Vers 12: "Ich werde in die Herzen der Glaubensverweigerer den Schrecken werfen, dann schlagt ein auf ihre Hälse und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen ab."
Sure 8 Vers 13: "Weil sie sich Allah und seinen Gesandten widersetzt haben, und wer sich Allah und seinem Gesandten widersetzt, wird von Allah hart bestraft."
Sure 47 Vers 4 & 5: "Uns wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann schneidet ihnen die Hälse durch (auch: schlagt ihnen die Köpfe ab), bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt."

Übersetzung: Rudi Parent
Quelle: Der Minority-Report - Die zugelassene Islamisierung Europas
Autor: Ludwig Wilhelm von Baden
Koranverfasser: Mohammed, Lügenprophet, Wüstenräuber und Kinderschänder

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Voltaire schrieb schon im 18. Jahrhundert über diese "Religion"
Ich gebe zu, daß wir ihn hoch achten müßten, wenn er Gesetze des 
Friedens hinterlassen hätte. Doch daß ein Kamelhändler in seinem 
Nest Aufruhr entfacht, daß er seinen Mitbürgern Glauben machen 
will, daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; daß er 
sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort
einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das 
bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt, daß 
er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit 
Feuer und Eisen überzieht, daß er Väter erwürgt, Töchter 
fortschleift, daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen 
Tod und seinem Glauben läßt: Das ist mit Sicherheit etwas, das 
kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf
die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes 
natürliche Licht erstickt.
Quelle: PI 02.04.2008
mitgeteilt von Echn Aton



* * * * * * * * * * *

Am 18.01.2008 kommt ein
marokkanischer Straßenräuber namens Salih bei einem Raubüberfall in Köln-Kalk ums Leben. Einer, der es gut meint, spricht von "der straflosen Ermordung eines migrantischen Jugendlichen". Seitdem versammeln sich Sympatisanten tagtäglich und fordern "Gerechtigkeit", erklären auch per Megafon allen, die es noch nicht wissen, daß es nur einen Gott, nämlich Allah gibt ("Allahu Akabar!"). Zu diesem verquerten Verständnis von Recht und Unrecht hier ein Kommentar aus www.pi-news.net/.

Quelle dieses Beitrags

In Köln-Kalk hält die Aufregung um den Tod des jungen Räubers Salih an. Die Familie des Toten soll sich mittlerweile von den fortdauernden Kundgebungen distanziert haben. Auch Kölner Linksextremisten, die versuchten, die Stimmung für ihre Zwecke zu kanalisieren, blitzten ab. Nach Berichten von Indymedia beherrschen jetzt muslimische Fanatiker die abendlichen Zusammenkünfte, die von massiven Polizeikräften aus Bonn, Bochum und Essen mit einer Art improvisierter Wagenburg von der Kalker Hauptstraße ferngehalten werden. Tagsüber hat sich um den Ort der Trauer eine arabische Jugendgang festgesetzt.
...

Uns westlich Sozialisierten mag es vielleicht befremdlich erscheinen, wie einige Moslems einen der ihren als Opfer betrachten können, wo er so offensichtlich ein krimineller Aggressor war. Sie folgen darin einem im islamischen Sozialisationsprozess eingeprägten Denkschema, das die ausgeprägte Tendenz hat, eine Handlung zum eigenen Nutzen als legitim zu betrachten und bei sich selbst Fehlverhalten zu ignorieren oder umzudeuten. Dabei wird sogar Widerstand, im konkreten Fall des in Notwehr Handelnden, als auch die Reaktion der Justiz mit der Billigung von Notwehr, als Willkür und Ungerechtigkeit empfunden. Woher kommt diese auf den ersten Blick geradezu pathologisch anmutende Verengung des Blickfeldes bei einigen Moslems?

Was wir in Kalk sehen, ist ein globales Phänomen innerhalb jener Welt, die islamische Werte vertritt und praktiziert. Der Islam ist eine extremst egozentrische Ideologie, deren moralischer Kern es ist, alles für gut und richtig zu erachten, was dem Islam dient. Wem diese Aussage gewagt erscheint, der informiere sich über den Lebenswandel des grossen Vorbildes in der islamischen Welt, dem Propheten Mohammed. Dieser brach Friedensverträge, führte Raubzüge durch selbst in den Zeiten, die traditionell als Friedenzeit galten, er führte Angriffskriege gegen Menschen die in kultureller Vielfalt und Selbstbestimmung leben wollten, er liess Juden zuerst enteignen und vertreiben, später die jüdischen Männer von Medina und Khybar abschlachten, die jüdischen Frauen (auch sexuell) versklaven, raubte den Kindern die Eltern. Gleichzeitig liess er Personen, die sich an seinem Raubgut vergriffen, die Gliedmassen amputieren. Er empfand jeden Widerstand gegen sein Ziele eine intolerante Religionsdiktatur zu errichten als gröbstes Unrecht. Selbst verbale Gegner, wie Lyriker, liess Mohammed systematisch durch Attentäter ermorden.


Nirgendwo in der islamischen Welt wird heute Kritik an diesen Verbrechen, an dieser Doppelmoral geübt, oder das Prophetenvorbild zumindest als unzeitgemäss verworfen und strikt abgelehnt. Durchweg gilt alles was der Prophet getan haben soll, als beispielhaft, als unantastbar. Dieses Grundmuster, für sich als legitim zu beanspruchen, was man anderen als frevelhaft vorwirft, ist geleitet von einer egoistischen Moral des Islam, die vom Eigennutz bestimmt ist. So fühlt sich der lautstarke Teil der Moslems weltweit diskriminiert, beleidigt und unterdrückt. Doch verhält man sich  gleichzeitig in viel grösserem Umfang so, wie man es den Ungläubigen vorwirft. Moslems verbrennen Kirchen, ermorden systematisch und vielerorts Ungläubige genauso wie "falschgläubige" Moslems, praktizieren Geschlechterapartheid, kolonisieren in imperialistischer Manier immer grössere Teile der Welt. Ihre Kultur zeigt ein hohes Maß an Gewalt, innerfamiliär wie politisch, und dennoch erkennen sie in ihrer Kultur keine grundsätzlichen, strukturellen Mißstände. Wieso nicht ?

Der Kreis schliesst sich stets, wenn man das Prophetenvorbild als Sozialisationsfaktor berücksichtigt. Seine Lehre hat die Menschen in der islamischen Welt im Zuge des Sozialisationsprozesses mit der Moral Mohammeds zu erheblichen Teilen durchdrungen. So sehen viele Moslems in den Kreuzzügen und der Befreiung Spaniens vom Islam ein Unrecht, nicht aber in der Vernichtung von Konstantinopel und den Totalvernichtungsversuchen der Türken am Abendland, die vor Wien nur knapp aufgehalten wurden. Ausgerechnet die Türken werfen uns
Deutschen Diskriminierungen vor, währen sie selbst Aleviten und Kurden diskriminieren, Frauen diskriminieren, Christen schikaniert werden, und der Armenier-Genozid nicht öffentlich besprochen werden darf, eine hohe Akzeptanz zu Ehrenmorden selbst bei akademischen Eliten vorhanden ist.
Prinzipiell nicht anders verhält es sich mit dem Unrechtsbewusstsein bei den "Trauernden" um den brutalen, kriminellen Marokkaner. Als wäre er selbst das Opfer eines Überfalls, werden einem Kriminellen Kerzen angezündet. Anstelle dass man sich distanziert und sein Tat verurteilt, fühlt man sich kollektiv solidarisch mit dem Verbrecher und beweint ihn in einem bizarren, grotesken Szenario, als Fallbeispiel von Willkürjustiz. Denn man will Rache, die man als "Gerechtigkeit"
umschreibt - das eigentliche Opfer hatte sich erdreistet in Notwehr zu handeln. Die Empörung wird gespeist von der Unfähigkeit, die Tatsache zu akzeptiern, dass der kriminelle Marokkaner nunmal ein Krimineller war. Man ist von der eigenen Heiligkeit derart überzeugt, dass man aus dem Täter ein Opfer stilisieren muss, und bezieht den Einzelfall dann auch noch gleich auf die gesamte Personengruppe der Täter-Solidarischen. Als fühlte man sich kollektiv verbunden, als wäre man eine Einheit, und nicht jeder ein eigenverantwortliches Individuum. Auch hier zeigt sich die von Kollektivzwängen bestimmte Selbstdefinition islamisch sozialisierter Moslems, die unserem westlich-individualistischen Menschenbild vollkommen entgegengesetzt ist. Die Trauer um den kriminellen Marokkaner entspricht dem islamischen Denkmuster, eigenes Handeln anders zu bewerten jenes der Ungläubigen. Diese Unfähigkeit zur Selbstkritik ist ein zweckdienliches Instrument des Islams, um sich innerlich zu stabilisieren. Wie Erdogan sagt: "Unsere Religion ist ohne Fehler".

Wer von einer solchen Weltsicht und einem solchen Selbstbild durchdrungen ist, übernimmt davon Strukturen in sein alltägliches Handlungsgerüst. Somit erklärt sich, warum in Kalk eine Demonstration gradezu unfassbaren Unrechtsbewusstseins und vollkommener moralischer Rollenumkehr stattfinden kann. Hier wird klar, dass ein Dialog mit jenen Anhängern des Islam, die nicht bereit sind, ihre Kultur und den Islam kritisch zu hinterfragen, die inhumanen Aspekte darin abzulehnen, und diese zu verurteilen, zwangsläufig scheitern muss.Integration kann nur gelingen, wenn man von Moslems jene Bereitschaft zur Selbstkritik abverlangt, die bei uns selbstverständlich ist. Kalk zeigt, wie weit man davon weg ist.

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Zum Wohnhausbrand eines türkischen Hauses in
Ludwigshafen, der durch stümperhaften Stromdiebstahl verursacht wurde und bei dem die Zeugen, die den Brandstifter gesehen haben wollen, eindeutig gelogen haben, gibt ein gewisser KKSerdar (17 Jahre alt, Beruf: schüler (!) ) per Email folgenden Kommentar ab:

verfickten hurensöhne deutsche? rasse.
scheiss deutsche wollen uns? verbrennen wie die juden. killt diesen hundesöhne nazis. in den kampf
scheiss deutschen hurensöhne ihr wolltet krieg ihr? werdet ihn bekommen
deustche sidn derletzet dreck ganzklar ! ich kenne sie? wirklich gut und sie werden immer dreckiger geld haben sie schon aber nicht merh lange !
ich freue mich schon drauf wenn die deustchen es endich mit uns aufnehmen im 1 weltkrieg haben wir den geholfen udn das ist der dank die schweine wir haben deren land aufgebaut udn das ist der dank ! jtzt müssen wir uns auif den sinnvollsten krieg vorbereiten dEutschland? muss brennen
Du schwachmat. Was meinst du was passieren würde, wenn diese DEUTSCHEN FEUERWEHRMÄNNER, WELCHE AUFGRUND AUSLÄNDISCHER ARBEITER WIEDER IN EINEM QUALITATIVEN DEUTSCHLAND GROß GEWORDEN SIND, nicht geholfen hätten. Rate mal was dann passieren würde
Mein Urgroßvater war schon 1962 hier und hat DEINE TRÜMMERN AUFGEBAUT. Das ist der Respekt den ich jetzt bekomme. Ihr seid alle gleich. Und NEIN, ICH WERDE MICH AUCH NICHT VERÄNDERN. FEUER BEKÄMPFE ICH MIT FEUER
Wir wissen, dass die Deutschen schiss haben. Angst vor der Wahrheit. In jedem Deutschen steckt ein kleiner Nazi. Das ist aber vollkommen normal. Erst vor einer oder zwei Generationen haben die Eltern oder Großeltern ganze Religionen verrottet. Eins weiß ich. Die Türken lassen sich das nicht mit sich machen. LEUTE!!!!WAS MEINT WAS PASSIEREN WIRD NACHDEM BESTÄTIGT WIRD, DASS ES EIN ANSCHLAG WAR???
we won?t? forget this germans!!!
fuckin? germans dont mess with turks
fuckin nazi scum. They?re so strong when it coms to kill childern. I hope they get what they deserve and die by turkish hands. I hope that all the turks in germany? tach them a lesson.
Weblink http://www.ednetz.de/mitglied/**KKSerdar**/index.html


Kommentar überflüssig.

Nachtrag 20.02.2008: Die genannte Seite ist gelöscht worden. Was doch eine freundliche Postkarte an die Schule dieses hoffnungsvollen Jünglings alles bewirken kann!

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Hier eine Übersicht, wie der friedliche Islam die europäische Kultur mit friedlichen Mitteln bereichert.


entnommen einem Interview Geert Wilders (Vorsitzender der niederländischen Partei PVV) über einen in Arbeit befindlichen Film.

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Ein schöner Kommentar zum
"Brandanschlag in Ludwigshafen". Man will es nicht glauben, daß der friedliebende Islam zu solchen Mitteln greifen muß. Gottlob ist es in einem fernen Land, bei uns in Deutschland wäre so etwas undenkbar.

... Ein großer Dorn im Auge von Dänemarks Imamen ist die Ministerin für Einwanderung und Integration Rikke Hvilshoj. Sie hält mit ihrer Einstellung zu der neuen Einwanderungspolitik nicht hinter den Berg:

"Die Zahl der Einwanderer, die in ein Land kommen, ist das Entscheidende", sagte Hvilshoj, "es existiert eine umgekehrte Korrelation dazwischen, wie viele kommen und wie gut wir diejenigen Ausländer, die kommen, aufnehmen können."

Und dazu, dass Moslems zeigen müssen, dass sie gewillt sind, sich anzupassen, sagte sie:

"In meinen Augen sollte Dänemark ein Land mit Raum für verschiedene Kulturen und Religionen sein. Manche Werte sind allerdings wichtiger als andere. Wir weigern uns, Demokratie, Gleichberechtigung und Redefreiheit in Frage zu stellen."

Hvilshoj hat einen Preis dafür bezahlt, dass sie Rückgrat gezeigt hat. Möglicherweise um ihre Entschlossenheit zu testen, hat der führende radikale Imam in Dänemark Ahmed Abdel Rahman Abu Laban von der Regierung gefordert, Blutgeld an die Familie eines Moslems zu zahlen, der in einem Vorort Kopenhagens ermordet worden war. Er behauptete, dass der Rachedurst der Familie mit Geld gestillt werden könne. Als Hvilshoj diese Forderung zurückwies, sagte er, dass solche Vergeltungszahlungen in der islamischen Kultur üblich wären, worauf Hvilshoj antwortete, dass das, was in einem islamischen Land gemacht wird, nicht unbedingt auch in Dänemark gemacht wird.

Die Antwort der Moslems folgte auf dem Fuß: Ihr Haus wurde angezündet, während sie, ihr Mann und ihre Kinder schliefen. Es gelang allen, unverletzt zu entkommen, aber sie und ihre Familie mussten an einen geheimen Ort gebracht werden und sie und andere Minister bekamen auch zum ersten Mal Leibwächter - und das in einem Land, in dem einst mörderische Gewalt so selten war. ...

... Moslems stellen nur vier Prozent von Dänemarks 5,4 Millionen Menschen, machen aber eine Mehrheit der verurteilten Vergewaltiger des Landes aus, ein besonders brisanter Tatbestand, da praktisch alle weiblichen Opfer nicht moslemisch sind. Ähnlich, wenn auch nicht in einem ganz so ausgeprägten Missverhältnis, sieht es auch bei anderen Formen der Kriminalität aus. ...


 Quelle: http://www.pi-news.net/2008/02/daenemarks-fahne-symbol-der-westlichen-freiheit/#more-7459

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Wie die bürgerliche Presse die Ereignisse am 20. September 2008 in Köln (Anti-Islamisierungskongreß) kommentiert. Der Herr Schramma hatte die Teilnehmer als "eine kleine Gruppe seniler Eurofaschisten" bezeichnet. Die Demonstration auf dem Heumarkt war angemeldet und gehmigt. Aber die Teilnehmer wurden mit Gewalt und mit Billigung der Polizei am Betreten des Heumarktes gehindert UND AUS DER INNENSTADT VERWIESEN. Die Blockade wurde von Tausenden, hauptsächlich aus Berlin angereisten "Antifaschisten" realisiert. Aber auch Herr Schramma trug sein Teil bei: Alle Rheinbrücken waren FÜR FUßGÄNGER gesperrt, dann wurde die Kundgebung kurzerhand verboten. Ministerpräsident Rüttgers sprach von "einem Sieg der Demokratie"!

Kölner Toleranz

Intoleranz kommt groß in Mode. Der Kölner Oberbürgermeister [gemeint ist der SA-Obersturmbannführer Fritz Schramma] rühmt sich seiner Intoleranz gegen eine kleine Gruppe in seiner Stadt, die sich vor Muslimen fürchtet. Es mögen nicht die umgänglichsten Zeitgenossen sein, die da einen “Anti-Islamisierungskongress” veranstalten, doch unangenehm sind auch Politiker, die sich an Demonstrationen gegen Bürger beteiligen. Früher war es das Vorrecht der Bürger, gegen die Politik auf die Straße zu gehen. Neu interpretiert wird seit einiger Zeit auch der Begriff Zivilcourage. “Mut” zeigt, wer mit der ganz großen Mehrheit  gegen gewaltlose Minderheiten vorgeht. Es müssen allerdings inländische Minderheiten sein. So wie umgekehrt mit stark ausländischem Akzent sprechen muss, wer im Rundfunk mit Kritik an muslimischen Verbänden zu Wort kommen will. Für die Kölner, die jetzt zu Zehntausenden “für Toleranz” demonstrieren, ist die Existenz von ein paar hundert Leuten rechtsaußen in ihrer Stadt schier unerträglich.
Deshalb werden dort auch Anschläge auf Mitglieder von “Pro Köln” stillschweigend toleriert. Diese Mode ist wirklich zum Fürchten.

Quelle: FAZ 21.09.2008